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  Neue Regelungen für Schaf- und Ziegenhalter


Ab 01. Januar 2008 treten einige gesetzliche Vorschriften in Kraft, die die Schaf- und Ziegenhalter betreffen. Da die Einhaltung dieser Regelungen im Rahmen der sog. CC-Kontrollen ohne Schonfrist bereits dieses Jahr geprüft wird und Beanstandungen zu Prämienkürzungen führen, soll auf die wichtigsten Punkte an dieser Stelle hingewiesen werden (weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Verbands der Bayerischen Schafhalter unter www.derbayerischeschafhalter.de).



Meldungen an die elektronische Tierdatenbank (http://www.hi-tier.de)

Jeder Schaf- und Ziegenhalter ist verpflichtet, bis spätestens zum 15.01.2008 an die Datenbank zu melden, wie viele Schafe und/oder Ziegen er zum Zeitpunkt 01.01.2008 gehalten hat (Stichtagsmeldung). Diese Meldung ist dann jährlich zu wiederholen. Die Zahl der Tiere wird aufgeschlüsselt nach 3 Altersgruppen: Zahl der Tiere bis einschließlich 9 Monate, 10-18 Monate und über 18 Monate alte Tiere.
Weiterhin muss der Zugang von Schafen oder Ziegen (ab dem ersten Tier!) als Übernahmemeldung innerhalb von 7 Tagen an die Datenbank gemeldet werden. Die Meldung kann entweder über das Internet direkt in die Datenbank eingegeben werden (PIN erforderlich) oder über Meldekarten (Stichtagsmeldung), bzw. Übersendung einer Kopie des Begleitpapiers (Übernahmemeldung) an den Landesverband Bayerischer Schafhalter e.V., Haydnstr. 11, 80336 München, Fax 089-5 43 95 43.


Bestandsregister

Es ist ein Bestandsregister unabhängig von der Zahl der gehaltenen Schafe oder Ziegen zu führen (ab dem 1. Tier!). Dieses ist 3 Jahre lang aufzubewahren. Hierfür ist ein Muster vorgeschrieben. Dieses Muster kann auf der Internetseite des Bayer. Schafhalterverbands (s. o.) herunter geladen werden.


Kennzeichnung

In Sachen Kennzeichnung ändert sich nur wenig. Es bleibt bei der Einzeltierkennzeichnung mit je zwei Kennzeichen, wovon das erste stets eine Ohrmarke ist. Beim zweiten Kennzeichen gibt es eine Erleichterung, wenn es tätowiert werden soll: Es muss nicht, wie bisher, die ellenlange Einzeltierkennung tätowiert werden, sondern es genügt die Bestandskennung („DE“ plus KFZ-Kürzel für den Landkreis plus die letzten 7 Stellen der Betriebsnummer). So gekennzeichnete Tiere dürfen allerdings nicht in andere EU-Mitgliedsstaaten verbracht werden. Als zweites Kennzeichen ist jetzt auch ein Transponder möglich.


Begleitpapier

Das neue Begleitpapier entspricht weitgehend dem bisher verwendeten Begleitdokument. Neu ist, dass zukünftig wahrscheinlich die Kennzeichen der verbrachten Tiere aufzulisten sind. Bei größeren Stückzahlen ist dann eine Liste beizufügen, die sich dem Begleitpapier eindeutig zuordnen lässt.


Arzneimittelrechtliche Vorschriften

An der Verpflichtung zur Aufbewahrung der Tierärztlichen Anwendungs- und Abgabebelege und der Eintragung in das Tierarzneimittel-Bestandsbuch hat sich nichts geändert.

 

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 24. Februar 2018

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